Alles was du über Brillen wissen musst

Laut einer Studie des ZVA (Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen), tragen 41,1 Millionen Erwachsene (Ü 16), in Deutschland, eine Brille, das sind mehr als 60% der erwachsenen Deutschen. Bei den Kindern ist diese Prozentzahl deutlich kleiner, beträgt aber trotzdem 15 %, das entspricht 1.5 Millionen Kinder.

Beide Werte sind im letzten halben Jahrhundert deutlich angestiegen, was daran liegen kann, dass wir uns immer mehr vor Bildschirmen aufhalten, wofür unsere Augen, laut deutschen Augenärzten, nicht geschaffen sind. Besonders die Kurzsichtigkeit wird, durch die Nähe zu Flimmerbildern, stark beeinflusst.

Doch nicht nur die extreme Nutzung der Augen kann zur Fehlsichtigkeit führen, auch Genetik und Krankheiten können ein Faktor sein.

Die Geschichte der Brille

Schon sehr lange Zeit hat man, in der Geschichte, besonders geschliffene Gläser genutzt, um Schriften zu vergrößern. Erst Ende des 13. Jahrhunderts hat man angefangen diese auch in Fassungen direkt vor dem Auge zu tragen. Man schreibt die Erfindung de Brille den Italienern zu, wobei man sich aber über eine Person nicht ganz einig ist. Anfangs wurden sogenannte Nietbrillen benutzt, die aus dem geschliffenen Glas, Holz und Metall gefertigt wurden. Diese Brillen waren derzeit noch ohne Befestigung, wie Bügeln oder Nasenpads und wurden einfach direkt vor die Augen gehalten, oft mit einem Stock an wessen Ende sich die Brille befand.

Bis es letztendlich (500 Jahre später), zur uns Heute bekannten, hinter den Ohren gehaltenen Brille kam durchlief die Menschheit eine Reihe skurriler Formen der Sehhilfen.

Warum ist es wichtig schon als Kind eine Kinder Brille zu tragen?

Das Auge Deines Kindes ist noch nicht voll ausgewachsen, hat Dein Kind eine Sehschwäche kann eine Kinder Brille dazu verhelfen, die volle Sehkraft des Auges auszubilden. Du solltest auf jeden Fall darauf achten, dass Dein Kind immer seine Kinder Brille trägt.Auch, wenn dein Nachwuchs schielt kann eine Brille zu Korrektur verhelfen. Das Weglassen der Sehhilfe kann außerdem, durch überhöhte Anstrengung aber auch zu Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und sogar Schwindel und leichter Übelkeit führen.

Wie wählst Du die richtige Brille aus?

Das Gute ist, die Wahl der richtigen Brille oder auch Kinder Brille ist absolut Gender unabhängig. Sie hängt hauptsächlich von Deiner Gesichtsform ab. Solltest Du eine normale Alltagsbrille suchen solltest Du eine Brille gegensätzlich zu Deiner Gesichtsform auswählen. Ein rundes Gesicht sucht eine runde Gläser. Die Brille sollte nicht breiter als Dein Gesicht sein. Und sollte mit Deinen Wangenknochen enden. Ob die Brille dabei einen auffälligen, breiten oder einen schmalen, diskreten oder gar keinen Rahmen hat entscheidet dann Dein Stilempfinden.

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